Siedlungsnet.de | die Webseite der Heimstättensiedlung in Darmstadt
Betreuung in der Heimstättensiedlung soll ausgebaut werden

Der SPD-Antrag, die Kinderbetreuung in der wachsenden Heimstättensiedlung auszubauen, wurde am Dienstagabend im Sozialausschuss einstimmig in die Geschäftsordnung gegeben. „Die Analyse ist korrekt“, sagte Sozialdezernentin Barbara Akdeniz zu den Zahlen, die der SPD-Stadtverordnete Moritz Röder genannt hatte. Ähnlichen Bedarf gebe es in allen Stadtteilen.

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Elf Fahrzeuge durch Vandalismus beschädigt

Elf Fahrzeuge durch Vandalismus beschädigt/ Polizei nimmt vier Tatverdächtige fest.

Am frühen Sonntagmorgen (29.1.2012) sind nach bisherigem Stand mindestens elf geparkte Autos in der Heimstättensiedlung durch Vandalismus beschädigt worden. Die Polizei wurde gegen 1.30 Uhr von Zeugen alarmiert, die mehrere Jugendliche beim Abtreten der Außenspiegel geparkter Autos beobachten konnten. Streifen des Zweiten Polizeireviers konnten im Rahmen der Fahndung vier junge Männer im Alter zwischen 17 und 22 Jahre festnehmen. Die Männer hatten allesamt reichlich dem Alkohol zugesprochen und waren "merklich gereizt sowie aggressiv", so die Beamten in ihrem Bericht. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen gelten die jungen Männer als Tatverdächtige für die Sachbeschädigungsserie.

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Große Nachfrage beim Projekt „Sport für alle Kinder“

Die Sportgemeinschaft Eiche Darmstadt 1951 e.V. hat erfolgreich an der Ausschreibung des Projekts „Sport für alle Kinder“ des Landessportbundes Hessen – Sportjugend Hessen – teilgenommen. Hessenweit erhalten 32 Sportvereine und drei Sportkreise eine Förderung von insgesamt 21.160 Euro. Aus diesen Mitteln werden z. B. Mitgliedsbeiträge von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien finanziert.

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Den Finger in die Wunden gelegt

Stadtpolitik kommt beim Empfang des Siedlerbunds nicht gut weg.

Darmstadt und die Welt bilden den Rahmen beim Neujahrsempfang der Siedlergemeinschaft. „Von der Grünen-Fraktion hat sich hier keiner blicken lassen“, begrüße Schwebbach die rund 60 Gäste, darunter die Alt-Oberbürgermeister Günther Metzger (1981 bis 1993) und Walter Hoffmann (2005 bis 2011, beide SPD) sowie Vertreter aus Vereinen und der Heimstättensiedlung.

„Woher soll da das Geld für ein zentrales Rathaus kommen?“, fragte der Vorsitzende des 240 Mitglieder starken Siedlerbunds mit Blick in das Darmstädter Haushaltsloch. „Und was soll das jetzt?“ fragte er die beiden CDU-Vertreter wegen der Pläne, den Darmbach doch freizulegen. Die Union sei doch vorher dagegen gewesen? „Die Siedlung boomt“, stellte Schwebbach mit Blick auf die Zuzüge fest. Aber weiter dürfe man den Ernst-Ludwig-Park nicht verdichten. Er forderte, die Infrastruktur zu erhalten und auszubauen. Die U3-Kita im Heimstättenweg gebe es immer noch nicht, mahnte er. Die ICE-Trasse entlang der Eschollbrücker Straße lehnte er ab. Bei seinem Blick auf die Bundespolitik forderte Schwebbach flächendeckend Mindestlöhne, „gute Arbeit statt prekärer Beschäftigung“ und den Bundespräsidenten zum Rücktritt auf. „Er hat das Amt beschädigt und seinen Ruf ruiniert.“

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